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Warm und gemütlich durch den Winter kommen mit der richtigen Haustür

Geschrieben am 09. 11. 2020 um 16:12 Uhr; von der Online-Redaktion

Sie möchten es im Winter schön warm zu Hause haben und gleichzeitig die Energiekosten möglichst niedrig halten? Eine ausreichende Wärmedämmung trägt dazu bei, beide Ziele gleichzeitig zu erreichen. Viel Energie können Sie bereits durch eine gut gedämmte Haustür sparen. Wir von Eylers Tischlerei sind die richtige Adresse für hochwertige Tischlerarbeiten und Haustüren in Bremen. Gerne erklären wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit eine zuverlässige Dämmung Ihrer neuen Haustür gegeben ist.

Welche Standards muss eine Tür heutzutage erfüllen?

Türen sind Bestandteil der thermischen Gebäudehülle, was bedeutet, dass sie einen Einfluss darauf haben, wie viel Wärme aus dem Inneren über die Fassade entweicht. Energetische Schwachstellen können insbesondere alte Türrahmen und Türblätter, die Verglasung, mangelndes Isoliermaterial und undichte Stellen an Dichtungen darstellen.

Die Energiesparverordnung gibt vor, welche Standards zu erfüllen sind, um den Energieverlust zu minimieren. Der Wärmedurchgangskoeffizient einer Haustür muss hiernach möglichst gering gehalten werden und darf höchstens 1,8 W/(m2k) betragen. Eine Haustür entspricht beispielsweise dem vorgegebenen Standard, wenn ein Wärmeschutzglas eingebaut ist und das verwendete Material sowie die Dichtungen einen hervorragenden Dämmeffekt sicherstellen.

Welches Material eignet sich am besten zum Dämmen?

Holz eignet sich am besten zum Dämmen, da es naturgemäß aus kleinen, luftgefüllten Zellen besteht, die die Wärmeleitung effektiv verhindern. Eine Haustür kann aber auch aus anderen Materialien bestehen, vorausgesetzt die einzelnen Türelemente werden gedämmt. Türen sind neben Holz oftmals aus den folgenden Materialien hergestellt:

  • Aluminium
  • Kunststoff
  • Stahl

Im Rahmen und Türblatt sind luftgefüllte Kammern einzubauen, in denen zusätzlich ein Dämmstoff integriert werden kann. Aluminium wirkt besonders wärmeleitend, weshalb Türen aus diesem Werkstoff unbedingt mit einer thermischen Trennung auszustatten sind. Damit Glaselemente in der Tür keine Schwachstelle darstellen, besteht ein Wärmeschutzglas in der Regel aus drei Scheiben. Zudem besitzt es oftmals Isolierglas in den Zwischenräumen und eine wärmereflektierende Außenschicht.

Wie wird eine Tür eingebaut?

Damit die Tür ideal in den Rahmen passt und vollständig abgedichtet ist, müssen Sie vorab genaue Abmessungen vornehmen. Sobald die Tür zum Einbau bereitsteht, starten Sie damit, den äußeren Rahmen, auch Blendrahmen genannt, mit einem Dichtband zu bekleben und anschließend fachgerecht an der Türöffnung einzubauen.

Zur sicheren Befestigung der Haustür am Blendrahmen bohren Sie nun Löcher an den richtigen Stellen. Sobald die Löcher an Rahmen und Tür gesetzt sind, setzen Sie die passenden Dübel ein und verschrauben die beiden Elemente. Ist die Tür am Blendrahmen angebracht, ist das Verputzen der Türlaibung, also der inneren Mauerfläche an der Türöffnung, an der Reihe. Anschließend folgt das Abdichten der Fuge zwischen Rahmen und Wand und die optimale Positionierung der eingehängten Tür.

Was in der Theorie gar nicht so schwierig klingt, kann Sie in der Praxis vor große Herausforderungen stellen. Damit die Tür eine hohe Wärmedämmung aufweist, ist ein sachgemäßer Einbau unbedingt erforderlich. Ein Fachmann besitzt das nötige Handwerksgeschick, Know-how und die Erfahrung, um Ihre Haustür unter Erfüllung aller Dämmstandards professionell einzusetzen. Sie sparen dadurch Zeit und Nerven und können sich auf einen gemütlich warmen Winter mit geringem Energieverlust in Ihrem Zuhause freuen.


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