Eylers Tischlerei
Rufen Sie uns an:
0421 - 63 17 55
Bild ist nicht verfügbar
Eylers Tischlerei
Rufen Sie uns an:
0421 - 63 17 55
Bild ist nicht verfügbar
previous arrow
next arrow
Slider

Planung des Wintergartens: Was ist zu beachten?

Geschrieben am 31. 07. 2019 um 8:35 Uhr; von der Online-Redaktion

Ein Wintergarten kann verschiedene Zwecke erfüllen: Er dient als Raum für Pflanzen im Sommer und Winter oder lädt als gemütliche Wohlfühl-Oase zum Verweilen ein. Sie möchten Ihr Haus um einen Wintergarten erweitern? Dabei gilt es einiges zu beachten, dass wir vom Meisterbetrieb Eylers Tischlerei Ihnen näher bringen.

Arten von Wintergärten

Zunächst einmal müssen Sie sich überlegen, zu welchem Zweck Sie den Wintergarten nutzen wollen. Denn es gibt drei Unterarten von Wintergärten, die verschiedene Ansprüche abdecken und individuelle Planung benötigen.

Ein Kaltwintergarten ist mit Temperaturen zwischen 0 und 12 Grad zwar frostfrei, jedoch nicht zum längeren Aufenthalt im Winter geeignet. Er dient lediglich der Überwinterung von Pflanzen oder als Lagerraum für andere Gegenstände wie Gartenmöbel.

Der mittelwarme Wintergarten ist mäßig beheizt und leicht wärmeisoliert, wodurch er auf Temperaturen von 12 bis 19 Grad kommt. Als kühler Wohnraum lässt er sich im Winter nur eingeschränkt nutzen.

Einen warmen Wintergarten können Sie auf über 20 Grad beheizen, wodurch er ganzjährig nutzbar ist. Daher wird er auch als Wohnwintergarten bezeichnet. Beim Dach und den Seitenelementen müssen die Energiesparverordnungen beachtet werden. Auch der Boden sollte dem eines Wohnbereichs gleichen.

Wird eine Baugenehmigung benötigt?

Dies hängt einerseits von der Art des Wintergartens ab und andererseits vom zuständigen Bauamt. Denn in jedem Bundesland gelten andere Bauvorschriften. Informieren Sie sich am besten direkt bei Ihrem zuständigen Amt. Meistens benötigen Kaltwintergärten keine Genehmigung, wohingegen diese bei einem beheizten Wintergarten zwingend erforderlich ist.

Was müssen Sie bei der Planung noch beachten?

Eine weitere wichtige Überlegung ist die Wahl des Materials der Konstruktion. Wände und Dach sind aus Glas, damit der Raum erhellt wird und wärmende Sonnenstrahlen eindringen können. Doch woraus sollen die tragenden Elemente bestehen? Eine klassische Wahl ist der natürliche Rohstoff Holz. Im Vergleich zu anderen Materialien ist es ein äußerst guter Wärmedämmer. Es sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, in der Sie sich rundum wohl fühlen können. Jedoch ist es nicht besonders witterungsbeständig und muss regelmäßig gepflegt werden. Aluminium eignet sich besonders für moderne Wintergärten. Es ist leicht, stabil und rostet nicht, womit Sie kaum Pflegeaufwand haben. Kunststoff ist hingegen besonders günstig und in verschiedenen Optiken erhältlich. Allerdings kann die Oberfläche mit der Zeit ihren Glanz verlieren.

Folgende Punkte müssen Sie außerdem bedenken:

  • Pflanzenarten und entsprechende Raumtemperatur: tropische oder Winterpflanzen?
  • Größe und Grundfläche: Rechteck, Quadrat, Polygon, L-Form?
  • Dachform: Pultdach, Satteldach, Flachdach?
  • Verglasung: Wärmeschutzglas, Sonnenschutzglas, selbstreinigendes Active-Glas?
  • Heizung: elektrische Heizung, Fußbodenheizung, Strahlungsheizung?
  • Bodenbelag: Fliesen, Parkett, Naturstein?
  • Einrichtungsstil: modern, gemütlich, verspielt, rustikal?

Bei all diesen und weiteren Fragen stehen wir als Innungsbetrieb Ihnen zur Seite. Bereits seit 1912 besteht unser Betrieb als erfahrener Dienstleister für den Einbau von Fenstern, Türen und Wintergärten. Wir bieten Ihnen umfassende Komplettlösungen an und verhelfen Ihnen zum neuen Traumwintergarten.


vorheriger Artikel: || nächster Artikel:



Kommentar schreiben:


Ihr Kommentar: