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A

Alarmglas

Alarmglas hat insbesondere die Funktion, Ihr Haus sicherer zu machen. Es besteht aus einem Verbundsicherheitsglas, welches einen Einbruch erschwert, da dieses schwerer zu zerbrechen ist als normales Glas. Sollte es doch zu einem Glasbruch kommen, wird ein Alarm ausgelöst. Denn innerhalb des Glases sind dünne Leitungen oder Folien verarbeitet, welche von Strom durchflossen werden. Bei einem Glasbruch werden diese Leitungen ebenfalls zerstört, wodurch der Stromkreis unterbrochen wird. Daraufhin gibt das Alarmsystem eine Meldung an die dazugehörige Meldeanlage. Diese kann dann entweder einen Alarm am Haus oder aber einen stillen Alarm bei der Polizei auslösen.


Aufmaß

Das Aufmaß ist besonders wichtig für den Einbau der Fenster. Dabei werden die genauen Einbaumaße ermittelt, bevor ein Fenster bestellt beziehungsweise angefertigt wird. Hierzu wird sowohl innen als auch außen gemessen. Nicht nur für Fenster sind diese Maße wichtig, auch für Rollläden werden diese genutzt. Das Aufmaß wird meist von der Person bzw. dem Dienstleister vorgenommen, der später auch das entsprechende Fenster einbaut. So können Fehler vermieden werden. Da im Altbau in der Regel speziellere Fenster oder Fensterformen existieren, unterscheidet sich das Aufmaß hierbei vom Neubau.

D

Dreifachveglasung

Siehe hier.

E

Einbruchschutz

Fenster zählen bei der Sicherheit im Haus zu einem hohen Sicherheitsrisiko. So versuchen Einbrecher zuerst, entweder durch die Tür oder durch die Fenster in das Haus einzusteigen. Daher ist es ratsam, auf entsprechende Maßnahmen zum Einbruchschutz zu setzen. Dazu zählen zum Beispiel eine spezielle Verglasung, einbruchhemmende Rollläden oder Pilzkopfzapfen. Fenster lassen sich so unter anderem durch Sicherheitsbeschläge sichern. Diese verhindern, dass ein Einbrecher die Fenster einfach aufhebeln kann. Auch die Verwendung von Sicherheitsglas erhöht den Schutz enorm, da es sich nicht so leicht einschlagen lässt und selbst bei einem Glasbruch noch Widerstand leistet. Ebenso bietet sich die Verwendung von Alarmglas an, da dieses im Falle eines Einbruchs einen Alarm auslösen kann.

I

Isolierglas

Isolierglas bezeichnet eine Verbundeinheit aus mindestens zwei Glasscheiben, welche durch einen unterschiedlich dicken Abstand voneinander getrennt sind. Diese Scheiben werden dabei nur von einem Randverbund, zum Beispiel aus Kleb- und Dichtstoffen, zusammengehalten. Der Zwischenraum zwischen den Glasscheiben schließt dabei Luft bzw. ein Edelgas, meist Argon, ein. Da dieses, wenn es sich nicht in Bewegung befindet, ein schlechter Wärmeleiter ist, funktioniert es im Falle von Isolierglas wie eine Barriere für Wärme. Durch diesen Umstand wird die Wärme besser in den Räumen gehalten. Gerade in Hinsicht auf die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird Isolierglas immer wichtiger.

K

K-Wert

Der K-Wert, auch U-Wert genannt, steht in Zusammenhang mit der Wärmedämmung. So gibt er den Wärmedurchgangskoeffizienten an. Dieser zeigt an, wieviel Wärme von einem Fenster transportiert wird. Je geringer der K-Wert ausfällt, desto besser. Denn dies bedeutet, dass das entsprechende Fenster besonders wenig Wärme transportiert, besser isoliert und dadurch mehr Energie und Kosten einspart.

M

Mehrkammerprofil

Das Mehrkammerprofil kommt bei Fensterrahmen, vor allem bei Kunststofffenstern, zum Einsatz. Mehrere Kammern im Inneren des Rahmens, welche mit Luft gefüllt sind, erhöhen die Wärmedämmung des Fensters. Die Luft in den Kammern arbeitet dabei als eine Art Barriere für Wärme, sodass diese den Raum nicht zu schnell verlassen kann. Dies sorgt für eine bessere Isolierung und somit einen geringeren Energieverbrauch.

S

Sicherheitsglas

Sicherheitsglas unterscheidet sich von normalem Glas insbesondere dadurch, dass es stabiler und somit sicherer ist. Dabei wird das Sicherheitsglas meist in zwei Kategorien eingeteilt: das Verbundsicherheitsglas und das Einscheiben-Sicherheitsglas. Ersteres zeichnet sich dadurch aus, dass es aus mehreren Schichten und einer speziellen Folie besteht. Einscheiben-Sicherheitsglas hingegen wird aus nur einer Scheibe gefertigt. Diese ist dann besonders stoß- und schlagfest, sodass sie entweder als Teil von Verbundsicherheitsglas eingesetzt wird oder zum Beispiel bei Glastüren und Glasduschen.

U

U-Wert

Der U-Wert, ehemals auch K-Wert genannt, beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten. Dieser gibt an, wieviel Wärme durch ein Bauteil, beispielsweise Fenster, fließt. Je geringer dieser U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung. Dies bedeutet, dass das entsprechende Bauteil nur sehr wenig Wärme transportiert. Dadurch kann, besonders im Winter, viel Energie eingespart werden. In der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde durch den Gesetzgeber festgelegt, welchen U-Wert Fenster nicht übersteigen dürfen. Wie hoch dieser U-Wert ist, hängt besonders vom Einbauort des Fensters ab.

V

Verbundsicherheitsglas

Verbundsicherheitsglas, kurz VSG, beschreibt einen Verbund aus mindestens zwei Glasscheiben. Zwischen diesen Scheiben befindet sich eine Schicht aus elastischer und reißfester Folie. Sollte es zu einem Bruch des Glases kommen, so bleiben die einzelnen Bruchstücke an dieser Folie kleben. Daher schützt VSG gut vor Einbrüchen, da es den Einbrechern ihre Arbeit deutlich erschwert. Selbst nach einem Glasbruch weist dieser Verbund immer noch eine gewisse Stabilität auf, wodurch zusätzlich die Gefahr auf Verletzungen durch Glasstücke verringert wird.

Z

Zwei- oder Dreifachverglasung

Moderne Fenster nutzen entweder eine Zwei- oder Dreifachverglasung. Der Unterschied liegt dabei in der Anzahl an verwendeten Scheiben, welche hintereinander gesetzt werden. Zwischen diesen Scheiben befinden sich ein Lufthohlraum, um eine bessere Isolation zu gewährleisten. Eine Dreifachverglasung bietet somit den besseren Wärmeschutz. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Verglasungen liegt im Aufbau und der Tiefe des Fensterrahmens. Beide Verglasungen lassen sich zudem mit weiteren Eigenschaften, wie zum Beispiel Schallschutz, ausstatten.